Mein Leben und Werk – Die Autobiografie Vermögen und Psychologie

In diesem vierten und letzten Beitrag über das Leben und Werk von Henry Ford geht es um Fords Meinungen über Vermögensaufbau sowie seine Betrachtungen von der Macht der Psychologie, nicht nur des Vermögensaufbaus, sondern auch des Lebens im Allgemein.

 

Echtes Vermögen

 

Laut Ford kann man sich nur dann wirklich reich fühlen, wenn man das eigene Vermögen für ausreichend findet, unabhängig von der Größe. Es gibt Menschen, die mit Millionen auf dem Konto immer noch denken, dass ihr Reichtum nicht ausreicht, und solche, die mit Zehntausende komplett zufrieden sind und durch dieses Geld viele offene Türen vor sich stehen sehen.

 

Finanzielle Bildung

 

Wie man mit Geld umgeht hängt im Großteil von der eigenen finanziellen Bildung. Geld kann für einige Menschen eine Möglichkeit für Erfolg sein und für andere ein Katalysator für Probleme. Diejenigen, die fleißig gearbeitet haben, um jedes einziges Zent die sie haben zu verdienen, können dieses Geld zu ihren Gunsten einsetzten und noch mehr verdienen. Erfolgreiche Investoren kennen dies aus eigener Erfahrung. Andererseits gibt es auch Leute, die sich Probleme schaffen, und sich dann auf Geld verlassen, um diese Probleme zu lösen. Dadurch bekommen aber solche Menschen noch weitere Probleme. Dies lässt sich am Beispiel von einem arbeitslosen Lotteriegewinnern erklären. Ein arbeitsloser Mensch lebt vom Staatsgeld und gewinnt plötzlich das Lotto. Mit dem neuen Vermögen erhöht er drastisch seine Ausgaben bis zum Punkt, wo er alles ausgegen hat und sich wieder im Zustand der Geldmangel befindet. Oder was noch schlimmer wäre, der arbeitslose hat sich sogar verschuldet und muss jetzt versuchen mit Staatsgeld zu überleben und seine Schulden abzubauen.

 

Von der Einstellung Abhängig

 

Ford erklärt, dass die Ergebnisse der eigenen Tätigkeit eine Konsequenz der mentalen Einstellung sind. Wer positiv denkt und sich über die Kleinigkeiten seines Alltags freut, der wird auch gute Ergebnisse seiner Tätigkeit genießen. Wer dagegen seine Umstände nur beschimpft und sich über Unnötiges aufregt, baut sich ein destruktives Denkmuster an und wird nur Misserfolg begegnen.

 

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Mein Leben und Werk – Die Autobiografie Allgemeine Sachen

In den vorigen Beiträgen über die Autobiografie von Henry Ford ging es um die Arbeitsphilosophie des berühmten Ingineurs, sowie einige Erfahrungen aus seiner Kindheit, die seine Karriere als Automobilhersteller motiviert haben. In diesem Beitrag geht es um den Kapitel des autobiografischen Werkes, in dem Ford allgemeine Sachen erläutert, die nicht lang genug sind, um eigene Kapitel zu haben.

 

Einflussreiche Bekannten

 

Da Henry Ford selber bekannt war, hatte er Kontakt zu weiteren Intellektuellen. Zwei nennenswerte Beispile sind Thomas Edison, der Erfinder der Glühbirne, und der literarische Naturforscher John Burroughs. Ford nennt Edison als die Hauptfigur, die mit seiner Idee vom Benzinmotor einverstanden war. Alle von Fords Bekannten und Arbeitskollegen aus der Elektrizitätsfirma waren der Meinung, dass der Benzinmotor eine Zeitverschwendung sei weil Elektrizität die Zukunft sei. Damit Ford über die Richtigkeit dieser Aussage sicher ist, hat er den Elektrizitätskönig befragt. Laut Ford fand Edison die Idee über den Benzinmotor definitiv interessant. Edison glaubte, dass jeder leichter Motor eine Zukunft hatte und keine einzige Energie- bzw. Stromquelle jemals das ganze Land versorgen wird. Edison war sicher, dass selbst Elektrizität nicht alles tun kann, einfach weil man noch nicht komplett wusste, was sie tun kann. Dagegen hat sich Fords Freundschaft mit John Burroughs anders entwickelt. Burroughs hatte sich lange Zeit als Feind der modernen Entwicklung identifiziert und war der Meinung, dass die Industrie Menschen mit Geld versorgt, um die Umwelt zu verderben. Ford wollte  ihn aber vom Gegenteil überzeugen und hat ihm ein Auto geschenkt, damit dieser selber erfährt, dass moderne Erfindungen, vor allem das Auto, den Menschen mehr Möglichkeiten gibt, die Natur besser zu beobachten und genießen. Fords versuch war erfolgreich und somit begann eine gute Freundschaft.

 

Einstellung gegen Kriege

 

Ford erklärt eindeutig, dass er Krieg hasst. Er sah Krieg als eine Zeit- und Ressourcenverschwendung, die am Endeffekt keine Konflikte löst und, dass sehr wenige Leute davon profitieren während die meisten nur arm oder sogar noch ärmer werden.

Mein Leben und Werk – Die Autobiografie 1. Kapitel – Der Beginn des Geschäfts

 

Grüße an alle Bücherenthusiasten. In diesem Beitrag geht es weiter mit dem autobiografischen Werk über Henry Ford. Für den Zweck des Beitrags wurde der erste Kapitel aus dem Buch betrachtet. Darin beschreibt Ford die Umstände seiner Erziehung und einige Erfahrungen, die seine Geschäftsideen inspiriert haben. Sie werden im Folgenden erläutert.

 

Leben auf dem Bauernhof

 

Ford nennt sein frühes Leben auf dem Bauernhof seiner Eltern als eine Motivation, Ideen zu entwickeln, die das zukünftige Verkehr verbessern werden. Der Autoentwickler war der Meinung, dass es auf dem Bauernhof seiner Familie, der sich in Dearborn, Michigan, befand, zu viel zu tun gab. Das war eine Meinung, die Ford sein ganzes Leben lang hatte. Obwohl Landwirtschaft auch damals gewinnbringend war, glaubte er, dass dieses Geschäft unnötig zeit- und arbeitsaufwendig ist. Dies hat ihm zum Bereich der Mechanik geführt. Schon als kleines Kind hat Ford mit Werkzeugen gespielt. Als Jugendlicher konnte er schon seine Werkzeuge praktisch einsetzen und hat dies in seiner eigenen Werkstatt getan. Das Spielen mit Werkzeugen wurde zu seiner Hobby, womit er sich später bemühte, die Welt zu verbessern.

 

Erste Kleinen Schritte

 

In Bezug auf Henry Fords schon frühe Faszination mi Mechanik sollte man seine ersten Leistungen in diesem Bereich erwähnen. Als Zfölfjähriger hatte er immer Schrauben mit sich in seiner Hosentasche und hat davon geträumt, eine Maschine zu bauen, mit der man durch die Straßen fahren kann. Er hat immer versucht, kaputte Uhren zu reparieren. Im Alter von 13 hat er schon eine Uhr zusammengebaut, die nachher auch funktioniert hat. Bis zu seinem 15. Lebensjahr konnte er schon alles, was mit Reparieren von Uhren zu tun hatte, und das obwohl seine Werkzeuge teilweise primitiv waren. Ford erklärt, dass man viel lernen kann, indem man mit Dinger einfach rumspielt. Es ist unmöglich, von Büchern zu lernen, wie alles gemacht wird, und seiner Ansicht nach sollte ein Mechaniker wissen, wie fast alles gemacht wird. Für Mechaniker sind Maschinen das, was Bücher zu Schrifstellern sind. Der Schriftsteller bekommt Ideen von denen und wenn er sogar über ein kleines Stück Gehirn verfügt, würde er diese Ideen anwenden.

 

Mein Leben und Werk – Die Autobiografie von Henry Ford

 

Grüße an alle Bücherfans. In diesem ersten Beitrag über die Autobiografie von Henry Ford geht es um die Lebenssausichten und Philosophie vom berühmten Gründer der Ford Motor Company. Der Beitrag basiert sich auf dem Vorwort des Buches, weil da Ford einige der Weltansichten erläutert, die seine Geschäftsprojekte inspiriert haben. Zwei von denen werden im folgenden erklärt.

 

Arbeitsphilosophie

 

Henry Ford war der Meinung, dass Menschen am besten dann arbeiten, wenn sie dazu gefördert werden. Sie arbeiten fünf Tage der Woche und dürfen nur dann mehr arbeiten, wenn sie wollen. Somit schaffen Angestellte auf ihrem Arbeitsplatz mehr Leistung und können sich über eine bessere Vergütung freuen. Neben dem Beruf kann man in der freien Zeit tätig bleiben und zusätzlich verdienen, indem man sich z.B. mit Landwirtschaft beschäftigt und Biolebensmittel verkauft. Ford macht einen Vergleich zu den Arbeitsbedingungen in der damaligen Sowjetunion, die den Arbeitnehmern mehr Nachteilen bietete als Vorteile. Neben der Pflicht, bis zu sechs Tage in der Woche zu arbeiten, war man noch gezwungen, einen relativ großen Teil der eigenen Gewinne dem Land zu übergeben, sei es jetzt hauptberuflich oder privatgeschäftlich.

 

Geschäftsphilosophie

 

Ford unterstützte die Idee, dass man sich ein eigenes Geschäft baut, womit man sein Lebensunterhalt verdient. Der Ingineur aus Dearbourn, Michigan, glaubte, dass jeder Mensch ein gutes Geschäft entwickeln kann, solange man sich gut informiert und zielorientiert arbeitet. Ford sah dabei aber auch ein häufiges Fehler – der unnötig große Fokus auf dem Gewinn. Selbstverständlich ist jedes Geschäft gewinnorientiert, aber laut Ford kann man mit dieser Zielsetzung auch übertreiben. Wer zu oft nur das Geld vor den Augen liegen hat, denkt nicht mehr so vernünftig daran, wie man es eigentlich verdienen kann. Stattdessen ist Ford der Meinung, dass man mehr an den Beitrag des Geschäfts denken sollte und wie dieses andere Leute begünstigt. Wer hart genug arbeitet, gewinnt dementsprechend gut.

Anglistik Studieren an der Uni Mannheim: Vor- und Nachteile

Anglistik ist eine gute Auswahl für ein Studienfach an der Uni Mannheim. Das Fach bietet viele Möglichkeiten und macht auf jeden Fall Spaß. Es hat sowohl Vor-, als auch Nachteile, die im Folgenden vorgestell werden.

Breite Auswahl an Seminaren

Sprach- und Literaturwissenschaft sind die Kernfächer des anglistischen Studienganges. Als solche werden diese im Laufe der dreijährigen Regelstudienzeit mehrfach vertieft und bieten den Studenten mehrere Seminare zur Auswahl an, die oftmals auch die Kultur eines Landes aus dem englischsprachigen Raum näher untersuchen. Wer sich z.B. für Großbritanien interessiert kann sich für ein Seminar über Shakespeares Werke entscheiden. Sprachwissenschaftliche Seminare bieten jeweils auch die Auswahl zwischen synchrone (moderne) und diachrone (geschichtliche) Linguistik.

Muttersprachige Dozenten

Weil Englisch die Unterrichtsprache fast aller Anglistikseminare ist macht es auch Sinn, dass einige von denen von englischen Muttersprchlern unterrichtet werden. Dies ist vor allem vorteilhaft bei Kursen, die einen Schwerpunkt auf das Erstellen von Texten legen, wie etwa Essay Writing oder Translation. Mit englischen Muttersprchlern, wie Su Montoya und Dr. John Miller Jones, ist der Erwerb von grammatischer sowie vokabularer Kompetenz eine Sicherheit.

Auslandssemester

Das Auslandssemester ist zwar keine Pflicht, wird aber den Anglistikstudenten stark empfohlen. An einer ausländischen Hochschule kann man viele Erfahrungen sammeln, die im späteren Berufleben hilfreich sein könnten. Daneben hat man auch die Möglichkeit, die eigenen Englischkenntnisse zu verbessern, weil man zusammen im englischsprchigen Ländern wie die USA oder England mit englischen Muttersprachlern studiert. Es gibt auch die Mäglichkeit, dass im Ausland bestandene Prüfungsleistungen hier an der Uni Mannheim anerkannt werden und damit die Studierenden mehr Zeit für die restlichen Prüfungen haben.

Nachteile

Leider ist Anglistik als Studiengang nicht perfekt und bedingungslos. Die folgenden Nachteile sollte sich jeder Studienbewerber überlegen.

Sprachliche Kompetenz vorausgesetzt

Es stehen zwar auf dem Semesterprogramm Kurse, die auf Englisch unterrichtet werden, aber fortgeschrittene Englischkenntnisse sind eine Voraussetzung für das erfolgreiche Bestehen der Prüfungen. Studenten brauchen ein Niveau von mindestens B2. Ohne dies wird der Umgang mit englischer Forschungsliteratur, was das Wesen vieler Anglistikseminare ist, deutlich schwerer.

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